Aktuelle Beiträge
... aus der DIM.

Wenn wir in unserer Vision den Wunsch ausdrücken, dass Jesus in jedes Haus kommt, meinen wir damit auch eine oikos-Struktur statt großer Gemeindezentren.

Alle Gemeindegründungen, die wir als Familie in den letzten Jahren miterlebt haben, starteten in einem Privathaus mit Gottesdiensten im Wohnzimmer. Mehr oder weniger unterschwellig war aber allen Beteiligten irgendwie klar: Eine „richtige“ Gemeinde wird das erst mit eigenen (gemieteten) Räumen oder einem Gemeindehaus! Im Rückblick hört man interessanterweise oft Sätze wie diesen: „Ach, wie schön war das damals, als alles so unkompliziert war und wir uns noch alle kannten …“ Nun soll es jedoch beim Thema Hausgemeinde nicht um einen kuscheligen Rückzugsort für frustrierte und gemeindemüde Christen oder einen elitären Club der Heiligen gehen – ganz im Gegenteil, wie diese BRENNPUNKT-Ausgabe hoffentlich zeigen wird.

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Unser Team im Weserbergland durchläuft mit allen Gruppen das selbst entwickelte Training „Auftrag entdecken“. Wichtige Frage darin: Wie finden wir Menschen, die geistlich offen sind?

In Lukas 10 lesen wir davon, dass Jesus 72 Jünger in die umliegenden Städte und Orte sendet, um Gottes Herrschaft zu verkündigen. Wir sehen mehrere Schritte, die Jesus seinen Jüngern aufträgt und die auf ähnliche Weise auch uns gelten:

  • In unser Umfeld gesandt: Auch uns schickt Jesus in unser Umfeld und zu unseren Mitmenschen.
  • Gebet für Arbeiter: Jesus trägt den Jüngern auf, für „Arbeiter in der Ernte“ zu beten, gemeint sind Mitarbeiter Jesu, die Gottes Ernte einbringen.
  • Vier Schlüssel: Die Jünger bekamen Vollmacht für übernatürliches Wirken. Gott hat sich nicht verändert und hat uns mit derselben Vollmacht ausgerüstet, mit der wir nach offenen Menschen suchen.
  • Personen des Friedens: Die Jünger sollen gezielt nach Personen suchen, die offen sind, den Frieden anzunehmen. Genauso suchen wir nach geistlich offenen Menschen in unserem Umfeld.
  • Das ganze Haus: Jesus trägt den Jüngern auf, in dem „Haus“ zu bleiben, in dem Gottes Frieden angenommen wird. Wir erzählen nicht nur offenen Menschen von Jesus, sondern ihrem ganzen „Haus“, gemeint sind ihre Familien, Kontakte und Beziehungen.

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Es kann nicht darum gehen, Leuten in schicken Gebäuden ein bisschen Religiosität zu verkaufen. Es geht um Jesus. Denselben Jesus, zu dem damals die Massen kamen, weil er mit Vollmacht lehrte und heilte.

Hardcore-Fans übernachten vor Apple-Stores, weil sie zu den Ersten gehören wollen, die das neus...

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